CareLit Fachartikel

Imiquimod zur Behandlung vulvärer intraepithelialer Neoplasie (VIN): Wirkmechanismus auf Antigen-präsentierende Zellen

W Schöll · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 06

Dokument
969102
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W Schöll
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-06-17 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: VIN ist eine durch humane Papillomaviren (HPV) verursachte, sexuell übertragbare Erkrankung. Imiquimod ist eine immunmodulatorische Substanz, für die in Tiermodellen antivirale und antineoplastische Aktivität nachgewiesen wurde und die für die Lokaltherapie von HPV-assoziierten genitalen Condylomen zugelassen ist. Ein publizierter Mechanismus von Imiquimod ist die Steigerung parakriner Sekretion von proinflammatorischen Zytokinen mit stimulierenden Eigenschaften auf die zytotoxisch-zelluläre Immunität. Der spezifische Wirkmechanismus der Substanz in vitro auf HPV-Antigen präsentierende dendritisch…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde