Update: Präklinische Entwicklungen zur Therapie der pulmonalen arteriellen Hypertonie
W Janssen, H A Ghofrani, N Weissmann, F Grimminger, R T Schermuly · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2009 · Heft S 05 · S. S157-S159
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) wird derzeit mit Substanzen behandelt, die primär eine Wiederherstellung der Balance des pulmonalvaskulären Tonus bewirken – namentlich die Prostanoide, Antagonisten des Endothelinrezeptors und die PDE-5-Inhibitoren – auch wenn diese Substanzen auch antiproliferative Effekte besitzen. Andere Substanzen, die direkt das Remodeling der Pulmonalarterien adressieren, werden derzeit nicht nur in präklinischen Tiermodellen, sondern auch bereits in klinischen Studien untersucht. Der Fokus der Grundlagenforschung liegt dabei sowohl auf der Ebene von Mediatoren und…