CareLit Fachartikel

Die tiefe Hirnstimulation zur Behandlung neurologischer Bewegungsstörungen

J. Volkmann · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 02 · S. 119-125

Dokument
969115
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
J. Volkmann
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 40
Seiten
119-125
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die tiefe Hirnstimulation ist ein operatives Verfahren zur „Ausschaltung” umschriebener, dysfunktionaler Hirnaktivität. In das Zielgebiet wird eine Elektrode implantiert und mit einem Impulsgeber verbunden, der dauerhaft hochfrequente Stromimpulse generiert. Die Hochfrequenzstimulation erzeugt einen läsionsähnlichen Effekt in einem Bereich von wenigen Millimetern um die Elektrode herum. Krankheitssymptome, die durch die pathologisch veränderte Nervenzellaktivität im Zielgebiet unterhalten werden, können so effektiv kontrolliert werden. Aufgrund dieses universellen Wirkmechanismus ist das Anwendun…

Schlagworte

tiefe Hirnstimulation Morbus Parkinson Dystonie Tremor deep brain Stimulation Parkinson's disease dystonia Klinische Neurophysiologie