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Reliability of Two Common PEEP-Generating Devices used in Neonatal Resuscitation

M. Kelm, H. Proquitté, G. Schmalisch, C. C. Roehr · Klinische Pädiatrie · 2009 · Heft 07 · S. 415-418

Dokument
969173
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
M. Kelm, H. Proquitté, G. Schmalisch, C. C. Roehr
Ausgabe
Heft 07 / 2009
Jahrgang 221
Seiten
415-418
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bis zu 15% aller Neugeborenen benötigen postnatal eine Atemunterstützung. Ein positiver endexspiratorischer Druck (PEEP) von 4–6 cm H2O stabilisiert die Atemwege und verbessert die funktionelle Residualkapazität und die Compliance. Selbstentfaltende Beatmungsbeutel sind das am häufigsten eingesetzte Handbeatmungsgerät in der Erstversorgung Neugeborener. Diese werden in vielen Einrichtungen mit einem aufsteckbaren PEEP-Ventil verwendet. Auch T-Stück-Beatmungssysteme sind in der Lage, PEEP zu generieren. FRAGESTELLUNG: Wie zuverlässig können beide Systeme im Vergleich PEEP generieren?…

Schlagworte

neonate resuscitation PEEP CPAP Neopuff T-piece resuscitators self-inflating bag manual ventilation Neugeborenes Erstversorgung T-Stück Beatmungssystem selbstentfaltende Beatmungsbeutel manuelle Beatmung Laerdal-Beutel Perivent Klinische Pädiatrie