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Die Verbrennungsbehandlung in der Renaissance durch Fabricius Hildanus

H.-O. Rennekampff · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2009 · Heft 06 · S. 355-358

Dokument
969204
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
H.-O. Rennekampff
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
355-358
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine erste umfassende Monografie über die Verbrennung erschien 1607 von Wilhelm Fabry aus Hilden (Fabricius Hildanus). In 16 Kapiteln werden die Ursachen, Befundung, Therapie und Komplikationen der Verbrennung dargelegt. Eine große Anzahl an topischen Salben mit Inhaltsstoffen wie Campher, Zwiebel und Essig werden detailliert aufgelistet. Zusätzlich werden chirurgische Eingriffe wie die Nekrektomie der Verbrennung, die Escharotomie aber auch die Syndaktylietrennung erstmals beschrieben. Auf die Narbenbehandlung mit operativen und konservativen Möglichkeiten wird detailliert eingegangen. Einige de…

Schlagworte

Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie