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Hydroxyethylstärke-induzierter Pruritus: Eine unterschätzte und hartnäckige medikamentöse Nebenwirkung auch bei HNO-ärztlichen Erkrankungen

E. Weisshaar, H. Iro, J. Zenk · Pädiatrische Praxis · 2009 · Heft 09 · S. 604-611

Dokument
969205
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
E. Weisshaar, H. Iro, J. Zenk
Ausgabe
Heft 09 / 2009
Jahrgang 88
Seiten
604-611
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Chronischer Pruritus kann medikamentös verursacht sein, so auch nach Gabe des Volumenersatzmittels Hydroxyethylstärke (HES). Die Diagnose eines HES-induzierten Pruritus wird anhand der typischen Anamnese, der klinischen Charakteristika, der bestätigten Applikation von HES und dessen elektronenmikroskopischen Nachweises im Hautbiopsat gestellt. Der Pruritus tritt meist am ganzen Körper auf und beeinträchtigt den betroffenen Patienten in seiner Lebensqualität erheblich. Er persistiert in hoher und konstanter Intensität täglich. Nach einem Zeitraum von mehreren bis durchschnittlich 15 Monaten kommt…

Schlagworte

HES Hydroxyethylstärke Hydroxyethylstärke-induzierter Pruritus medikamenteninduzierter Pruritus Pruritus hydroxyethylstarch-induced itch drug-induced itch itch Pädiatrische Praxis