CareLit Fachartikel

Veränderungen der weißen Substanz bei HIV Patienten – eine DTI-Studie

B Stubbe-Dräger, M Deppe, S Mohammadi, H Kugel, N Gregor, S Evers, EB Ringelstein, G Arendt, S Knecht, IW Husstedt · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
969242
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
B Stubbe-Dräger, M Deppe, S Mohammadi, H Kugel, N Gregor, S Evers, EB Ringelstein, G Arendt, S Knecht, IW Husstedt
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Die Diffusions-Tensor-Bildgebung (DTI) hat eine höhere Sensitivität zum Nachweis von Läsionen der weißen Gehirnsubstanz als die konventionelle MRT. Wenn Läsionen der weißen Substanz ein Prädiktor für die Entwicklung der HIV assoziierten Enzephalopathie sind, und dieser Nachweis vor Beginn der klinischen Symptomatik möglich ist, kann dieses die Behandlung von Patienten mit HIV maßgeblich beeinflussen. Von neunzehn HIV-positiven Männer wurden Magnetresonanztomografien mit DTI, FLAIR (fluid attenuated inversion recovery), T1 und T2 gewichteten Bildern angefertigt. Die mittels DTI gewonnen dreidimensionalen Ganzkopf…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie