MRT Verlaufsuntersuchungen unter Bevacizumab: Bedeutung von MGMT?
A Wick, N Dörner, S Heiland, C Hartmann, M Platten, M Bendszus, W Wick · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Für die Angiogenese bedeutsame deregulierte Pfadwege bei malignen Gliomen werden mit spezifischen inhibitorischen Molekülen zunächst im Rezidiv, zunehmend aber auch in der Primärtherapie adressiert. Eine besondere und aktuell intensiv diskutierte Rolle kommt hierbei dem monoklonalen Antikörper gegen den vacular endothelial growth factor (VEGF), Bevacizumab (Avastin®) zu, der ebenso wie Inhibitoren der VEGF-Rezeptoren (VEGFR), wie z.B. Cediranib, durch ungewöhnlich hohe Ansprechraten, einen weiteren Entwicklungsschritt in der Therapie maligner Gliome einleiten könnte. Die dabei verursachten Veränderu…