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Reversibles Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom bei Hyperglykämie und Normoosmolarität

S Troll, W Dietrich, T Schrauzer, S John, F Erbguth · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
969251
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
S Troll, W Dietrich, T Schrauzer, S John, F Erbguth
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Das Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom (OMS) wird in der Literatur überwiegend als paraneoplastisches Syndrom beschrieben. Seltenere Manifestationen finden sich im Rahmen von Infektionen (z.B. HIV, Hepatitis), Autoimmunerkrankungen (z.B. Zöliakie, Sarkoidose) oder als unerwünschte Medikamentennebenwirkung (z.B. Lithium, Antiepileptika, Amitriptylin). Wenige Kasuistiken beschrieben das Auftreten eines OMS im hyperosmolaren Koma. Erkenntnisse aus der funktionellen Bildgebung legen nahe, dass eine Übererregbarkeit des Nucleus fastigii im Kleinhirn pathophysiologisch eine Rolle spielen könnte. Im Januar 2009 wurde eine 58…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie