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Stellenwert der MR-Spektroskopie bei fokalen Hirnstammläsionen

S Vielhaber, M Glaser, TO Treuheit, C Mawrin, S Reißberg · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
969253
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
S Vielhaber, M Glaser, TO Treuheit, C Mawrin, S Reißberg
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Die Magnetresonanztomografie (MRT) hat sich zur Methode der Wahl bei der Untersuchung von Hirnstammläsionen profiliert. Die Signalveränderungen sind jedoch nicht spezifisch und werden bei verschiedenen fokal demyelinisierenden als auch anderen Erkrankungen des ZNS angetroffen. Die MR-Spektroskopie erlaubt Veränderungen der makromolekularen Matrix zu detektieren. Dieses metabolische Verfahren könnte bei biologisch heterogenen Prozessen im Hirnstamm die differenzialdiagnostische Beurteilung erleichtern. Deshalb haben wir das neurometabolische Profil von osmotisch-demyelinisierenden Läsionen (Zentrale P…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie