Stellenwert der MR-Spektroskopie bei fokalen Hirnstammläsionen
S Vielhaber, M Glaser, TO Treuheit, C Mawrin, S Reißberg · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die Magnetresonanztomografie (MRT) hat sich zur Methode der Wahl bei der Untersuchung von Hirnstammläsionen profiliert. Die Signalveränderungen sind jedoch nicht spezifisch und werden bei verschiedenen fokal demyelinisierenden als auch anderen Erkrankungen des ZNS angetroffen. Die MR-Spektroskopie erlaubt Veränderungen der makromolekularen Matrix zu detektieren. Dieses metabolische Verfahren könnte bei biologisch heterogenen Prozessen im Hirnstamm die differenzialdiagnostische Beurteilung erleichtern. Deshalb haben wir das neurometabolische Profil von osmotisch-demyelinisierenden Läsionen (Zentrale P…