Musteranalyse randomisierter Ziffernfolgen: eine Pilotstudie bei Patienten mit M. Parkinson
B Thilo, MA Schulz, P Brugger, G Deuschl, K Witt · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Beim Generieren von Zufallszahlen soll ein Proband die Zahlen z.B. von 1 bis 6 in möglichst regelloser Abfolge nennen. Dies ist eine etablierte neuropsychologische Untersuchungsmethode zur Erfassung exekutiver Funktionen und des Arbeitsgedächtnisses. Bislang wurden diese Zahlenreihen anhand von Indices bewertet, welche die Verteilung einzelner Zahlen in der generierten Zahlenfolge beschreiben. Fragestellung: Ausgehend von der Beobachtung, dass exekutive Funktionsstörungen und Störungen des Arbeitsgedächtnisses bei der Manipulation komplexer Inhalte bei Parkinsonpatienten häufiger gestört sind, vermu…