CareLit Fachartikel

Höhenstandsdiagnostik am Termin – Ergebnisse von transperinealem Ultraschall und offenem MRT

C Bamberg, M Vogt, A Dückelmann, F Streitbarth, U Teichgräber, TN Dobinsky, KD Kalache, JW Dudenhausen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08

Dokument
969291
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Bamberg, M Vogt, A Dückelmann, F Streitbarth, U Teichgräber, TN Dobinsky, KD Kalache, JW Dudenhausen
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-08-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Das Tiefertreten des kindlichen Kopfes unter der Geburt wird zunehmend durch den transperinealen Ultraschall untersucht. Bei dieser innovativen Methode wird die knöcherne Leitstelle zum Bezugspunkt der maternalen Symphyse dargestellt. In der traditionellen Geburtshilfe wird der Geburtsfortschritt dokumentiert, indem der vorangehende Teil in Beziehung zur Interspinalebene gesetzt wird. Diese Ebene ist im transperinealen Ultraschall nicht einzustellen, jedoch im MRT. Ziel dieser Studie war der Vergleich der Höhenstandsdiagnostik mittels offenem MRT und transperinealen Ultraschall. Methoden: 15 Schwa…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde