CareLit Fachartikel

Häufigkeit und Bedeutung positiver Vaginalabstriche im Scheidenblindsack nach erfolgter Hysterektomie

A Nauth · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08

Dokument
969298
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Nauth
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-08-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Während Lokalisation, Entstehungsweise und Häufigkeit des Zervixkarzinoms und seiner Vorstadien gut bekannt und klar definiert sind, ist dies beim Vaginalkarzinom und seinen Vorstadien nicht der Fall. Die vorliegende Studie stellte sich die Aufgabe, die Häufigkeit positiver zytologischer Befunde im vaginalen Blindsack zu ermitteln, besonders im Hinblick auf die Frage der Notwendigkeit zytologischer Vorsorgeuntersuchungen auch nach erfolgter Hysterektomie. Methoden: Hierfür waren die gynäkologischen Abstriche über einen Zeitraum von drei Jahren aus einem zytologischen Großlabor retrospektiv ausgewe…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde