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Von der Gleichstellungszur Ungleichstellungsabrede? Entscheidungsbesprechung zu BAG 4 AZR 536/041
Brecht-Heitzmann, H.; Lewek, C. · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2007 · Heft 3 · S. 127 bis 134
Dokument
96969
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In seiner Entscheidung vom 14. 12. 2005 (ZTR 2006, 500) hat der Vierte Senat des BAG eine Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung zur Auslegung von Bezugnahmeklauseln angekündigt. Das Gericht differenziert in seiner Entscheidung zwischen Verträgen, die vor und nach Inkrafttreten der Schuldrechtsreform geschlossen werden. Dies soll nachfolgend im Einzelnen dargestellt und bewertet werden.
Schlagworte
ARBEITNEHMER
RECHTSPRECHUNG
ARBEITGEBER
TARIFVERTRAG
ENTSCHEIDUNG
VERBOT
VERTRÄGE
ES
ARBEITSVERHÄLTNIS
ROLLE
ZEIT
VERSTÄNDNIS
AUTOMATISMUS
RISIKO
LÖSUNGEN
VERHALTEN