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Falx cerebri – die Sichel im Kopf

N.N. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2026 · Heft 02 · S. 48-49

Dokument
970049
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 21
Seiten
48-49
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

SummaryDie Falx cerebri (Großhirnsichel) ist eine sichelförmige Falte der Dura mater (harte Hirnhaut), die im Kranium (knöcherner Schädel) in der Mittellinie zwischen den beiden Gehirnhälften verläuft. Man spricht auch von einer Hirnhautduplikatur. Sie entspringt im Inneren des Schädels vorne am Übergang zwischen Siebbein und Stirnbein und zieht zum hinteren Schädelende. Dort setzt sie am inneren Höcker des Hinterhaupts an. Die Falx cerebri ist im mittleren Verlauf besonders dick und stabil, sie wird zu den Rändern hin sehr dünn. Sie ist Bestandteil des sogenannten Membransystems des Kraniums.

Schlagworte

Falx cerebri Großhirnsichel Hirnhautduplikatur Osteopathie Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift