CareLit Fachartikel
Sekundäre Wundheilung bei Fingerkuppenamputation mit freiliegendem Knochen
N.N. · Handchirurgie Scan · 2026 · Heft 01 · S. 26-27
Dokument
970123
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fingerkuppenamputationen mit freiliegendem Knochen werden meist chirurgisch versorgt, um Knochennekrosen und Infektionen vorzubeugen. Forschende aus Vietnam prüften nun, wie häufig sich entsprechende Verletzungen mit bis zu 2 mm Knochenexposition mithilfe einer sekundären Wundheilungsstrategie erfolgreich behandeln lassen. Darüber hinaus gingen sie der Frage nach, ob die Verletzungsschwere mit dem Behandlungsergebnis korreliert.
Schlagworte
Handchirurgie Scan