CareLit Fachartikel

Sekundäre Wundheilung bei Fingerkuppenamputation mit freiliegendem Knochen

N.N. · Handchirurgie Scan · 2026 · Heft 01 · S. 26-27

Dokument
970123
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2026
Jahrgang 15
Seiten
26-27
Erschienen: 2026-03-01 00:00:00
ISSN
2194-8976

Zusammenfassung

Fingerkuppenamputationen mit freiliegendem Knochen werden meist chirurgisch versorgt, um Knochennekrosen und Infektionen vorzubeugen. Forschende aus Vietnam prüften nun, wie häufig sich entsprechende Verletzungen mit bis zu 2 mm Knochenexposition mithilfe einer sekundären Wundheilungsstrategie erfolgreich behandeln lassen. Darüber hinaus gingen sie der Frage nach, ob die Verletzungsschwere mit dem Behandlungsergebnis korreliert.

Schlagworte

Handchirurgie Scan