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Darmkrebs: PI3K-mutierte Tumoren rezidivieren mit Acetylsalicylsäure seltener

Judith Lorenz · TumorDiagnostik & Therapie · 2026 · Heft 02 · S. 79-80

Dokument
970186
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 47
Seiten
79-80
Erschienen: 2026-03-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Untersuchungen zeigen, dass Acetylsalicylsäure (ASS) der Entstehung kolorektaler Adenome und Karzinome vorbeugt, insbesondere bei Personen mit hohem hereditärem Erkrankungsrisiko. Auch nach der Tumordiagnose bietet ASS offenbar prognostische Vorteile. Besonders stark scheinen davon Darmkrebskranke mit somatischen Mutationen in Genen des Phosphoinositid-3-Kinase-Signalwegs zu profitieren. Eine skandinavische Studie überprüfte diese Hypothese.

Schlagworte

TumorDiagnostik & Therapie