CareLit Fachartikel
Darmkrebs: PI3K-mutierte Tumoren rezidivieren mit Acetylsalicylsäure seltener
Judith Lorenz · TumorDiagnostik & Therapie · 2026 · Heft 02 · S. 79-80
Dokument
970186
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Untersuchungen zeigen, dass Acetylsalicylsäure (ASS) der Entstehung kolorektaler Adenome und Karzinome vorbeugt, insbesondere bei Personen mit hohem hereditärem Erkrankungsrisiko. Auch nach der Tumordiagnose bietet ASS offenbar prognostische Vorteile. Besonders stark scheinen davon Darmkrebskranke mit somatischen Mutationen in Genen des Phosphoinositid-3-Kinase-Signalwegs zu profitieren. Eine skandinavische Studie überprüfte diese Hypothese.
Schlagworte
TumorDiagnostik & Therapie