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Das Masquerade-Syndrom

Thiel, E.; Bechrakis, N.; Korfel, A.; Krause, L. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 2 · S. 416 bis 422

Dokument
97022
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Thiel, E.; Bechrakis, N.; Korfel, A.; Krause, L.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
416 bis 422
Erschienen: 2007-02-23 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Unter dem okulären Masquerade-Syndrom werden einige maligne Erkrankungen zusammengefasst, die sich als unklare perioder intraokuläre Entzündungen (Iritis/Vitritis/Uveitis) manifestieren. Aus der Fehldiagnose kann eine letale Bedrohung für den Patienten resultieren. Methoden: Diskussion einer selektiven Literaturauswahl. Ergebnisse: Bei einer unklaren, rezidivierenden oder thera-pierefraktären okulären Entzündung sollte insbesondere bei Patienten im mittleren Lebensalter an ein primäres in-traokuläres Lymphom (PIOL) als häufigste Ursache des Masquerade-Syndroms gedacht werden. Eine sorgfältige Anamnese und klinis…

Schlagworte

LYMPHOM THERAPIE BIOPSIE DIAGNOSTIK ENTZUENDUNG ANAMNESE ONKOLOGIE PROGNOSE CHEMOTHERAPIE BERLIN PATIENTEN ENTZÜNDUNG ES WAHRNEHMUNG AUGE VERZÖGERUNG