CareLit Fachartikel

Endometriumdicke vor Embryotransfer korreliert mit Chance auf Lebendgeburt

Judith Lorenz · Frauenheilkunde up2date · 2026 · Heft 02 · S. 111

Dokument
970328
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Frauenheilkunde up2date
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 20
Seiten
111
Erschienen: 2026-04-01 00:00:00
ISSN
1439-3719

Zusammenfassung

Im Zuge reproduktionsmedizinischer Behandlungen erfolgt üblicherweise ein Monitoring der Endometriumdicke. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesem Parameter und der Lebendgeburtenrate? Und inwiefern unterscheiden sich Frisch-Embryotransfers ohne Präimplantationsdiagnostik (PID), Kryo-Embryotransfers ohne PID und Kryo-Embryotransfers mit PID diesbezüglich voneinander? Diesen Fragen ging ein US-Forscherteam nach.

Schlagworte

Frauenheilkunde up2date