CareLit Fachartikel

Diagnose der polyzystischen Ovarmorphologie mithilfe des Anti-Müller-Hormons

Judith Lorenz · Frauenheilkunde up2date · 2026 · Heft 02 · S. 107-108

Dokument
970330
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Frauenheilkunde up2date
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 20
Seiten
107-108
Erschienen: 2026-04-01 00:00:00
ISSN
1439-3719

Zusammenfassung

Eines der 3 Rotterdam-Kriterien, die zur Diagnose des polyzystischen Ovarsyndroms (PCOS) herangezogen werden, ist die polyzystische Ovarmorphologie. Ihre Diagnose erfolgt in der Regel mittels Transvaginalsonografie. Alternativ bietet sich hierzu das Anti-Müller-Hormon (AMH) an. Ein Forscherteam aus Finnland validierte nun einen entsprechenden AMH-Grenzwert im Rahmen einer prospektiven bevölkerungsbasierten Studie.

Schlagworte

Frauenheilkunde up2date