CareLit Fachartikel
Diagnose der polyzystischen Ovarmorphologie mithilfe des Anti-Müller-Hormons
Judith Lorenz · Frauenheilkunde up2date · 2026 · Heft 02 · S. 107-108
Dokument
970330
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eines der 3 Rotterdam-Kriterien, die zur Diagnose des polyzystischen Ovarsyndroms (PCOS) herangezogen werden, ist die polyzystische Ovarmorphologie. Ihre Diagnose erfolgt in der Regel mittels Transvaginalsonografie. Alternativ bietet sich hierzu das Anti-Müller-Hormon (AMH) an. Ein Forscherteam aus Finnland validierte nun einen entsprechenden AMH-Grenzwert im Rahmen einer prospektiven bevölkerungsbasierten Studie.
Schlagworte
Frauenheilkunde up2date