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Bedeutung der cerebro-plazentaren Ratio bei nachlassenden Kindsbewegungen

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2026 · Heft 02 · S. 88-89

Dokument
970353
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 230
Seiten
88-89
Erschienen: 2026-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Nachlassende Kindsbewegungen am Termin können auf eine gestörte Plazentafunktion hindeuten. Ob bereits eine Zentralisierung des fetalen Kreislaufs vorliegt, lässt sich dopplersonografisch anhand der cerebro-plazentaren Ratio, also des Verhältnisses zwischen dem Pulsatilitätsindex der fetalen Arteria cerebri media und der Umbilikalarterie, feststellen. Sollte dieser Parameter zur Planung des weiteren geburtshilflichen Managements herangezogen werden?

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie