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Das komplexe regionale Schmerz-syndrom (CRPS) in Abgrenzung psychogener Störungen

Wehking, E. · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2007 · Heft 3 · S. 16 bis 19

Dokument
97050
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Wehking, E.
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 59
Seiten
16 bis 19
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Das CRPS stellt während der letzten Jahre nach der Neufassung der Konzeption dystropher Störungen der Extremitäten zunehmende Anforderungen in der medizinischen Behandlung und Begutachtung in allen Versicherungssparten. Es herrscht Konsens, dass das Syndrom auch durch minderschwere Traumatisierungen ausgelöst werden kann. Für die gutachtliche Bewertung entscheidend ist zunächst die Führung des Vollbeweises, wonach tatsächliche dystrophe Störungen an den betroffenen Extremitäten vorliegen. Eine Komorbidität mit begleitenden psychischen Störungen ist bei den betroffenen Patienten häufig. Bei einer nicht geringer P…

Schlagworte

EXTREMITAETEN DIAGNOSTIK UNFALLVERSICHERUNG KOERPERSCHADEN SCHMERZ NEUROLOGIE EXTREMITÄTEN ES SYNDROM FÜHRUNG PATIENTEN ARZTPRAXEN PATIENTENAUFNAHME KAUSALGIE TERMINOLOGIE HIRNINFARKT