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Funktionelle Bildgebung und Neuromodulation: Effekte der transkraniellen Magnetstimulation auf kortikale Netzwerke bei Gesunden und Patienten

C. Grefkes, G. R. Fink · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 04 · S. 239-247

Dokument
970622
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C. Grefkes, G. R. Fink
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 40
Seiten
239-247
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Technische Stimulationsverfahren können zerebrale Netzwerke modulieren und Änderungen auf Verhaltensebene auslösen. Beim Menschen ist insbesondere die transkranielle Magnetstimulation (TMS) ein interessantes Verfahren, um über eine fokale Stimulation der Hirnrinde ein ganzes Netzwerk zu beeinflussen. Hierbei erlauben nicht-invasive bildgebende Verfahren wie die Positronen-Emissionstomografie (PET) oder die funktionelle Magnetresonanztomografie, die Effekte einer TMS auf neuronale Netzwerke in vivo zu untersuchen. In diesem Übersichtsartikel präsentieren und diskutieren wir funktionelle Bildgebung…

Schlagworte

fMRT Schlaganfall Neuropharmakologie rTMS transkraniellen Magnetstimulation fMRI stroke neuropharmacology transcranial magnetic stimulation Klinische Neurophysiologie