CareLit Fachartikel

HyperCKämie – Überlegungen zur sinnvollen Diagnostik

B. Schlotter-Weigel, C. D. Reimers · Aktuelle Rheumatologie · 2009 · Heft 06 · S. 349-354

Dokument
970642
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
B. Schlotter-Weigel, C. D. Reimers
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Jahrgang 34
Seiten
349-354
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Begriff IDIOPATHISCHE HYPERCKäMIE wurde von Rowland 1980 zum ersten Mal gebraucht für asymptomatische Personen mit ätiologisch ungeklärter, persistierend erhöhter CK-Aktivität ohne Auffälligkeiten in der klinisch-neurologischen Untersuchung, Elektrophysiologie und Muskelbiopsie. Die Ursachen für eine HyperCKämie sind zahlreich und schließen endokrine Störungen, medikamentös-induzierte CK-Erhöhung, Makro-CK-Bildung ebenso ein wie die Veranlagung zur malignen Hyperthermie, eine inflammatorische Myopathie und eine (noch) asymptomatische degenerative Myopathie. Auch Faktoren wie Alter, Geschlecht…

Schlagworte

HyperCKämie Myopathie Muskelbiopsie Elektromyografie hyperCKemia myopathy muscle biopsy electromyography Aktuelle Rheumatologie