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Psychosoziale Interventionen in der Heroinstudie: Implementierung, Durchführung und Wirkungen

Schmid, M.; Kuhn, S.; Schu, M.; Vogt, I.; Simmedinger, S.; Schlanstedt, G. · Sozialmagazin, Weinheim · 2007 · Heft 3 · S. 16 bis 20

Dokument
97084
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialmagazin, Weinheim
Autor:innen
Schmid, M.; Kuhn, S.; Schu, M.; Vogt, I.; Simmedinger, S.; Schlanstedt, G.
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 32
Seiten
16 bis 20
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
03408469
DOI

Zusammenfassung

In der Heroinstudie - genauer gesagt: im bundesdeutschen Modellprojekt zur heroingestützten Behandlung Opiatabhängiger - ging es primär um die Überprüfung der Hypothese, dass bei Schwerstheroinabhängigen die Verschreibung von Heroin in einem strukturierten und kontrollierten Behandlungssetting erfolgreicher ist als die bundesweit übliche ambulante Behandlung mit dem Ersatzstoff Methadon. Zu diesem Behandlungssetting gehörten auch zwei verschiedene Formen psychosozialer Interventionen: Case Management mit integriertem Motivational Interviewing (CM/MI) und ein Gruppenprogramm Psychoedukation (PE) in Kombination mi…

Schlagworte

PSYCHIATRIE SOZIOLOGIE THERAPIE CASE MANAGEMENT HEROIN BERATUNG DEUTSCHLAND METHADON PATIENTEN ÄRZTE ARBEIT MOTIVATION SCHIZOPHRENIE ELEMENTE ZEIT FRAUEN