CareLit Fachartikel
Kann ein Vertragsarzt für die bevorzugte Terminvergabe an Privatpatienten rechtlich belangt werden?
Müller, S. · Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 3
Dokument
97107
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hier geht es um die Frage, ob die Bevorzugung von Privatpatienten im Ergebnis eine vertragsärztliche Pflichtverletzung des Kassenarztes darstellt, welche entsprechend sanktionierbar ist. Hierzu wird geklärt, inwiefern eine derartiges Verhalten tatsächlich als ein Verstoß gegen eine für den Vertragsarzt einschlägige Vorschrift ausgelegt werden kann.
Schlagworte
BERUFSORDNUNG
PATIENT
PRIVAT
KRANKENVERSICHERUNG
RECHTSPRECHUNG
BERLIN
VERHALTEN
ZULASSUNG
PERSONEN
PATIENTEN
VERTRÄGE
WAHRNEHMUNG
ETHIK
ROLLE
ÄRZTINNEN
ÄRZTE