CareLit Fachartikel

Präklinische Thrombolyse als Ultima Ratio bei kardiopulmonaler Reanimation

B. Kienast, H. Riepenhof, F. Stachow · Der Notarzt · 2007 · Heft 01 · S. 18-20

Dokument
971243
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
B. Kienast, H. Riepenhof, F. Stachow
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Jahrgang 23
Seiten
18-20
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein Herz-Kreislauf-Stillstand bei fulminanter Lungenembolie oder Herzinfarkt geht häufig mit einer infausten Prognose einher. Im Rahmen der präklinischen kardiopulmonalen Reanimation (CPR) steht heute die Thrombolyse zur Verfügung. Diese kann sowohl den Verschluss der arteriellen Strombahn beseitigen als auch die zerebrale Durchblutung verbessern. Wie im Tierversuch nachgewiesen, werden die Bildung von Mikrothromben verhindert und Perfusionsstörungen reduziert. Beim Einsatz eines Thrombolytikums besteht ein erhebliches Blutungsrisiko insbesondere für intrazerebrale Blutungen. Bisher wurde die Thr…

Schlagworte

Kardiopulmonale Reanimation präklinische Reanimation Thrombolyse Myokardinfarkt Reteplase cardiopulmonary resuscitation out-of-hospital resuscitation thrombolysis myocardial infarction Krankenhaus Der Notarzt