CareLit Fachartikel

Repetitive transkranielle Magnetstimulation: Klinische und kognitive Veränderungen bei depressiven Patienten während zweiwöchiger Magnetstimulation

Kneginja Richter, Hartmut Lehfeld, Anja Piehl, Günter Niklewski · Psychiatrische Praxis · 2007 · Heft S 1 · S. S20-S21

Dokument
971245
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Kneginja Richter, Hartmut Lehfeld, Anja Piehl, Günter Niklewski
Ausgabe
Heft S 1 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
S20-S21
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Bei depressiven Patienten wurde der Einfluss der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) auf die klinische Symptomatik und die kognitiven Fähigkeiten untersucht. METHODEN Unmittelbar vor und nach der Behandlung wurden 67 Patienten mit Selbst- und Fremdbeurteilungsskalen (HAMD, MADRS, BDI) und einem kognitiven Leistungstest (SKT) untersucht. ERGEBNISSE Es war eine bedeutsame Verbesserung der depressiven Symptomatik, aber keine Veränderung kognitiver Fähigkeiten nachweisbar. SCHLUSSFOLGERUNGEN Unter rTMS-Behandlung verbesserte sich die depressive Symptomatik bedeutsam, kogniti…

Schlagworte

Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) Depression Kognition repetitive transcranial magnetic stimulation (rTMS) cognition Symptomatik Fähigkeiten Depressiven Magnetstimulation Kognitiven Untersucht Klinische Kognitive Zusammenfassung Anliegen Wurde