CareLit Fachartikel

Das psychiatrische Gutachten im Rentenverfahren - wie reliabel?

J. R. M. Dickmann, A. Broocks · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2007 · Heft 07 · S. 397-401

Dokument
971253
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
J. R. M. Dickmann, A. Broocks
Ausgabe
Heft 07 / 2007
Jahrgang 75
Seiten
397-401
Erschienen: 2007-07-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Untersuchung liefert erste Daten zur Reliabilität psychiatrischer Gutachten. 22 Gutachter kamen zu einer heterogenen Beurteilung eines fiktiven Falles mit rezidivierender depressiver Störung. Bei Stellung der ICD-10 Hauptdiagnose werden verschiedene Diagnosen genannt. Die sozialmedizinische Formularbegutachtung bedeutet für die fiktive Versicherte, dass 8 Kollegen die medizinischen Voraussetzungen für jede Rentenzahlung für unangemessen halten, vier eine Erwerbsunfähigkeit und zehn eine Teilerwerbsminderung als gegeben ansehen. Im Gegensatz zu verbreiteten Vorurteilen über „lasche” psychiatri…

Schlagworte

Depression Rentenverfahren Erwerbsunfähigkeit Begutachtung major depression pension early retirement expert opinion Beurteilung Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie