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Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Epstein-Barr-Virus-Diagnostik

D Huzly, R D Hess · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2007 · Heft 04 · S. 151-154

Dokument
971374
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D Huzly, R D Hess
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 132
Seiten
151-154
Erschienen: 2007-01-26 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Epstein-Barr-Virus (EBV) gehört zur Familie der Herpesviren, die nach asymptomatischer oder (seltener) symptomatischer Primärinfektion in der Regel in den Status der Latenz übergehen und immer lebenslang persistieren. Ziel der serologischen EBV-Diagnostik ist die sichere Unterscheidung zwischen akuter bzw. protrahierter Primärinfektion und abgelaufener, latenter Infektion. Für diesen Zweck sind zahlreiche Teste auf dem Markt, die in unterschiedlichen Kombinationen zur Anwendung kommen. Für eine ökonomische EBV-Serologie sind primär nur drei Parameter erforderlich, das VCA-IgG, VCA-IgM und EBN…

Schlagworte

Epstein-Barr Virusinfektion Infektiöse Mononukleose Serologie virus infection mononucleosis serology Diagnostik Antigene Infektion DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift