CareLit Fachartikel

Der Nachweis von isolierten Tumorzellen in Knochenmark und Blut von Patientinnen mit primärem Mammakarzinom - Standardisierte Methodik und klinische Relevanz

W. Janni, T. Fehm, B. Rack, V. Müller, E. Solomayer, C. Schindlbeck, J. Jückstock, K. Pantel, D. Wallwiener, K. Friese · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2007 · Heft 02 · S. 92-98

Dokument
971394
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
W. Janni, T. Fehm, B. Rack, V. Müller, E. Solomayer, C. Schindlbeck, J. Jückstock, K. Pantel, D. Wallwiener, K. Friese
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 4
Seiten
92-98
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Zusammenfassung Trotz wesentlicher Fortschritte in der systemischen Therapie des Mammkarzinoms und deutlicher Prognoseverbesserung sind Rezidive nach oft langer Latenzzeit für diese Erkrankung charakteristisch. Ausgangspunkt für eine Fernmetastasierung sind der Regel isolierte Tumorzellen, die bereits früh im Verlauf der Erkrankung hämatogen disseminieren. Der Nachweis dieser minimalen Tumorresiduen (minimal residual disease, MRD) ist mit konventionellen bildgebenden Verfahren nicht möglich. Der immunzytochemische Nachweis isolierter Tumorzellen im Knochenmark ist die am besten validierte Methode, um Tumorresidu…

Schlagworte

Mammakarzinom disseminierte Tumorzellen isolierte Tumorzellen Mikrometastasen minimale Tumorresiduen adjuvant sekundär-adjuvant Blut Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie