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Traitement chirurgical de la diplopie secondaire à l’orbitopathie dysthyroïdienne

E M Pitchon, G Klainguti · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 04 · S. 331-333

Dokument
971404
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
E M Pitchon, G Klainguti
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 224
Seiten
331-333
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Korrektion der okulomotorischen Störungen bei EO findet an veränderten Muskeln statt. Wir benutzten eine nicht justierbare Technik, deren Dosierung sich nach der globalen muskulären Restriktion (beidseitige passive Motilität) und der gemessenen Winkel richtet. PATIENTEN UND METHODEN: Wir präsentieren eine retrospektive Analyse von 21 Patienten (23 Operationen) mit EO, welche wegen konstanter Doppelbilder operiert worden sind. Die Schielwinkel in den neun diagnostischen Blickrichtungen und das Ausmaß des Binokularblickfeldes sind prä- und postoperativ an der Tangentenskala nach Ha…

Schlagworte

endokrine Orbitopathie Diplopie binokulares Blickfeld Tangentanskala nach Harms Muskelchirurgie Grave’s orbitopathy diplopia single binocular visual field Harm’s tangent screen muscle surgery Betrug Technik Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde