Magnetresonanztomografie der Arteriitis temporalis Horton
T A Bley, M Uhl, M Markl, A Frydrychowicz, M Langer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 07 · S. 703-711
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Arteriitis temporalis Horton (syn. Riesenzellarteriitis) ist eine diagnostische Herausforderung. Wird die notwendige Kortisontherapie nicht rechtzeitig begonnen, können die Symptome rasch bis zur Erblindung der Patienten fortschreiten. Die Magnetresonanztomografie (MRT) bietet sich als modernes Verfahren an, um über ihren vielseitig erzeugbaren, inhärenten Gewebekontrast sowie mögliche Anreicherung von Kontrastmittel in entzündetem Gewebe eine nichtinvasive Diagnostik durchzuführen. Ein optimiertes MRT-Protokoll kann die Diagnosefindung und damit den rechtzeitigen Therapiebeginn bei vermutete…