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MRT-Untersuchung des Neurokraniums vor Stammzelltransplantation - notwendig oder überflüssig?

U Zimmermann, H.-J Mentzel, J Wolf, D Fuchs, B Gruhn, F Zintl, W A Kaiser · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 01 · S. 30-34

Dokument
971452
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
U Zimmermann, H.-J Mentzel, J Wolf, D Fuchs, B Gruhn, F Zintl, W A Kaiser
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 180
Seiten
30-34
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Im Rahmen einer Stammzelltransplantation (SZT) werden häufig neurologische Komplikationen beobachtet, die auf die Immunsuppression und die Konditionierungstherapie sowie die GvHD-Prophylaxe und GvHD-Therapie zurückgeführt werden können. Ursachen könnten aber auch in ZNS-Veränderungen zu finden sein, die vor der SZT bestanden. Ziel dieser Arbeit war es, den Nutzen von Schädel-MRT’s vor einer SZT zu überprüfen. MATERIAL UND METHODEN: Bei 116 Kindern und Jugendlichen im Alter von 1,1 bis 21,4 Jahren (Median 12,6 Jahre) wurde im Rahmen der Vorbereitung auf eine SZT eine Schädel-MRT an einem 1,5…

Schlagworte

brain grafts MR imaging stem cell transplantation children and adolescents Atrophie Arbeit RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…