CareLit Fachartikel

Stabilisierung von distalen Radiusfrakturen durch ein neuartiges, endomedulläres, winkelstabiles Implantat - erste Erfahrungen

D. Espen, G. Lauri, D. Fernandez · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2007 · Heft 01 · S. 73-77

Dokument
971472
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
D. Espen, G. Lauri, D. Fernandez
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
73-77
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ausgehend von der Feststellung, dass nicht jede extraartikuläre distale Radiusfraktur stabil ist, haben wir uns gefragt, ob es zwischen dem Gipsverband beziehungsweise der Spickdrahtosteosynthese und Fixateur externe einerseits, und der traditionellen Verplattung (von palmar oder von dorsal) andererseits einen Stellenwert für alternative Methoden der stabilen Frakturversorgung geben kann. PATIENTEN UND METHODE: In diesem Artikel beschreiben wir unsere ersten Erfahrungen mit einem neuartigen Implantat, das in Europa seit April 2005 verwendet wird. Es handelt sich um eine winkelstabi…

Schlagworte

instabile extraartikuläre distale Radiusfrakturen winkelstabile Osteosynthese Nagel‐Platte unstable extra‐articular distal radius fracture fixed‐angle osteosynthesis nail plate Einen Stellenwert Einem April Nagelplatte Komplikationen Implantat Erfahrungen Zusammenfassung Fragestellung