CareLit Fachartikel

Therapie der endokrinen Orbitopathie bei komplizierten Verläufen

T. Breuer, D. Ammann-Rauch, A. J. Tasman · Pädiatrische Praxis · 2007 · Heft 05 · S. 376-381

Dokument
971507
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
T. Breuer, D. Ammann-Rauch, A. J. Tasman
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Jahrgang 86
Seiten
376-381
Erschienen: 2007-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die klinische Präsentation und der Krankheitsverlauf der endokrinen Orbitopathie können sehr variieren. Weniger bekannte klinische Ausprägungen können zu einer Fehlinterpretation führen und die Therapie komplizieren. Bei schweren Verläufen kann ein verzögerter Therapiebeginn mit folgenschweren irreversiblen Sehverlusten verbunden sein. PATIENTEN: Zwei ungewöhnliche Verläufe werden geschildert. Eine 79-jährige Patientin entwickelte eine schwere beidseitige endokrine Orbitopathie ohne Exophthalmus aber mit progredienter Sehminderung sowie drohender Erblindung. Ein weiterer Fall beschre…

Schlagworte

Morbus Basedow endokrine Orbitopathie einseitiger Exophthalmus späte Reaktivierung Hypothyreose Orbitadekompression Graves’ disease Graves’ orbitopathy unilateral exophthalmos late reactivation hypothyroidism orbital decompression Orbitopathie Verläufe Endokrinen Endokrine