CareLit Fachartikel

Einjahresüberlebensrate von Patienten mit einem verlängerten Intensivaufenthalt nach herzchirurgischen Eingriffen -Prädiktoren für eine schlechte Prognose*

Schöttler, J.; Petersen, S.; Schoeneich, F.; Böning, A.; Haake, N.; Ernst, M.; Cremer, J. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2007 · Heft 3 · S. 114 bis 119

Dokument
97151
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Schöttler, J.; Petersen, S.; Schoeneich, F.; Böning, A.; Haake, N.; Ernst, M.; Cremer, J.
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 48
Seiten
114 bis 119
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Komplexe herzchirurgische Eingriffe insbesondere bei älteren Patienten münden oft in einen verlängerten postoperativen Intensivaufenthalt mit einer Ungewissen Prognose. Ziel dieser Studie war es, die Einjahresüberlebensrate solcher Patienten zu bestimmen und Prädiktoren für eine schlechte Prognose zu identifizieren. Methodik: Es wurden die Daten aller Patienten analysiert, die in einem Zweijahreszeitraum nach herzchirurgischen Eingriffen einen postoperativen Aufenthalt von sieben oder mehr aufeinander folgenden Tagen auf der Intensivstation hatten. Patienten nach thorakaler Organtransplantation wurd…

Schlagworte

KRANKENHAUS INTENSIVMEDIZIN HYPERTONIE PROGNOSE REANIMATION REGRESSION HERZ- UND GEFAESSCHIRURGIE PATIENTEN ES ORGANTRANSPLANTATION VORHOFFLIMMERN BEURTEILUNG APACHE MORTALITÄT METHODIK MÄNNER