Rationale Therapie der Parkinsonerkrankung mit Dopaminagonisten
H. Reichmann · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft S 4 · S. S265-S269
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das idiopathische Parkinsonsyndrom (IPS) ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. In der medikamentösen Therapie des IPS haben Dopaminagonisten heute neben L-Dopa einen festen Platz. Bei allen unter 70-jährigen Patienten wird eine Monotherapie mit einem Dopaminagonisten bzw. falls nötig eine dopaminagonistendominante Kombinationstherapie empfohlen. Um das Risiko von motorischen Spätkomplikationen zu minimieren, wird versucht, eine möglichst physiologische, das heißt kontinuierliche Stimulation der Dopaminrezeptoren zu erreichen. Durch die Entwicklung des transdermal applizierten Dopam…