CareLit Fachartikel

Rationale Therapie der Parkinsonerkrankung mit Dopaminagonisten

H. Reichmann · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft S 4 · S. S265-S269

Dokument
971616
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
H. Reichmann
Ausgabe
Heft S 4 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
S265-S269
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das idiopathische Parkinsonsyndrom (IPS) ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. In der medikamentösen Therapie des IPS haben Dopaminagonisten heute neben L-Dopa einen festen Platz. Bei allen unter 70-jährigen Patienten wird eine Monotherapie mit einem Dopaminagonisten bzw. falls nötig eine dopaminagonistendominante Kombinationstherapie empfohlen. Um das Risiko von motorischen Spätkomplikationen zu minimieren, wird versucht, eine möglichst physiologische, das heißt kontinuierliche Stimulation der Dopaminrezeptoren zu erreichen. Durch die Entwicklung des transdermal applizierten Dopam…

Schlagworte

Parkinsonerkrankung Dopaminagonisten kontinuierliche Stimulation Rotigotin transdermale Applikation Parkinson's disease dopamine agonists continuous stimulation rotigotine transdermal application Einen Stimulation Dopaminrezeptoren Therapie Zusammenfassung Idiopathische