Behandlung schlafbezogener Atemstörungen mit Nicht-Überdrucktherapie
K Thiessen, M Bauer, K Häußinger · Pneumologie · 2007 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Als state of the art-Behandlung schlafbezogener Atemstörungen gilt die nasale Überdrucktherapie. Dennoch zeigt die Praxis, dass diese zwar notwendig, aber aufgrund persönlicher Präferenzen und Komorbidität des Behandelten teilweise nicht durchführbar ist und daher einen differenten Therapieansatz erfordert. In unserem Fall wird ein 63J. Pat. mit Z.n. Mediainfarkt re. mit Hypersomnie vorgestellt: Schläft 12–15h/d, ESS 18/24. Schnarchen in Rückenlage. Arterielle Hypertonie. Polysomnographie: Fast ununterbrochen zentrale Atemstörungen, primär lageunabhängig. SaO2 bis 82%. Die diskutierte Überdrucktherapie wurde exp…