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Arbeitsgedächtnis bei schizophrenen Patienten: Eine fMRT Studie

M Buselmeier, S Karch, G Leicht, I Giegling, J Lutz, L Jäger, P Hey, A Spörl, O Pogarell, HJ Möller, U Hegerl, M Reiser, D Rujescu, C Mulert · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
971711
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Buselmeier, S Karch, G Leicht, I Giegling, J Lutz, L Jäger, P Hey, A Spörl, O Pogarell, HJ Möller, U Hegerl, M Reiser, D Rujescu, C Mulert
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Das Arbeitsgedächtnis umfasst die Fähigkeit,bei der Bearbeitung kognitiver Aufgaben Informationen gleichzeitig zu verarbeiten und zu speichern. Defizite im Bereich des Arbeitsgedächtnisses werden häufig bei Patienten mit Schizophrenie beschrieben (z.B. Callicott et al. (2003) Am J Psychiatry;160(12):2209–15). Wir haben bisher 40 schizophrene Patienten und 40 Kontrollpersonen mit gleichem Alter und Bildungsstand mit einem parametrischen Arbeitsgedächtnisparadigma (n-back) untersucht. Die Hirnaktivitäten wurden mittels fMRT- und gleichzeitiger EEG-Messung aufgenommen, um die Vorteile beider Methoden (hohe räumlich…

Schlagworte

Schizophrenie Klinische Neurophysiologie