Rolle der raschen, schnell ermüdenden Typ 2b Muskelfasern beim Radfahren Querschnittgelähmter mithilfe der Elektrostimulation
J Szecsi, P Krause, S Krafczyte, A Straube · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einführung: Das in der Neurorehabilitation querschnittgelähmter Personen eingesetzte Radfahren mithilfe der Elektrostimulation von querschnittgelähmten Personen führt zu geringen Ausgangsleistungen, teilweise weil die umgebaute Muskulatur chronisch querschnittgelähmter Patienten aus raschen, schnell bzw. langsam ermüdenden Fasern (Typ 2b bzw. 2a) besteht. Fragestellung: Da es anderseits bekannt ist, dass beim Radfahren gesunder Probanden das Pedaltreten bei hoher Umdrehungszahl (120 Upm) vorwiegend auf der Arbeit rascher Muskelfasern beruht, stellt sich die Frage, welche Fasertypen beim typischen FES-Radfahren (…