CareLit Fachartikel

Rolle der raschen, schnell ermüdenden Typ 2b Muskelfasern beim Radfahren Querschnittgelähmter mithilfe der Elektrostimulation

J Szecsi, P Krause, S Krafczyte, A Straube · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
971713
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
J Szecsi, P Krause, S Krafczyte, A Straube
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einführung: Das in der Neurorehabilitation querschnittgelähmter Personen eingesetzte Radfahren mithilfe der Elektrostimulation von querschnittgelähmten Personen führt zu geringen Ausgangsleistungen, teilweise weil die umgebaute Muskulatur chronisch querschnittgelähmter Patienten aus raschen, schnell bzw. langsam ermüdenden Fasern (Typ 2b bzw. 2a) besteht. Fragestellung: Da es anderseits bekannt ist, dass beim Radfahren gesunder Probanden das Pedaltreten bei hoher Umdrehungszahl (120 Upm) vorwiegend auf der Arbeit rascher Muskelfasern beruht, stellt sich die Frage, welche Fasertypen beim typischen FES-Radfahren (…

Schlagworte

Arbeit Betrug Klinische Neurophysiologie