CareLit Fachartikel

„Warmes – kaltes CRPS“ – gibt es Unterschiede in der Schmerzcharakteristik

T Eberle, R Rolke, M Dieterich, F Birklein · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
971723
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
T Eberle, R Rolke, M Dieterich, F Birklein
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Beim CRPS unterscheidet man Subtypen – das primär warme und das kalte CRPS. Aufgrund der deutlich differenten klinischen Ausprägung und der möglichen unterschiedlichen Pathophysiologie, sollte in der vorliegenden Arbeit untersucht werden, ob sich die Patienten auch in ihrer Schmerzcharakteristik unterscheiden. Neunundachtzig CRPS Patienten wurden klinisch und mit QST (quantitativen sensorischen Testung) untersucht. Das QST Protokoll umfasste Warm-, Kaltschwellen, der Kälteschmerz- und Hitzeschmerzschwellen, der mechanischen Detektionsschwellen mithilfe von Frey-Filamenten, mechanischen Schmerzschwellen, der SR-F…

Schlagworte

Arbeit Klinische Neurophysiologie