CareLit Fachartikel

Stellenwert der CTA vs. DSA in der postoperativen Kontrolle nach Aneurysmaclipping

D Koenen, I Pechlivanis, K Schmieder, A Harders, L Heuser · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
971753
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D Koenen, I Pechlivanis, K Schmieder, A Harders, L Heuser
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Zur Aneurysmasuche bei SAB wird als Primärdiagnostik die CTA der intracraniellen Gefäße meist als alleiniges präoperatives Verfahren eingesetzt. Gegenüber der DSA bietet die CTA den Vorteil der fehlenden Invasivität sowie der kürzeren Akquisitionszeit. Inwieweit dieses auch auf die postoperative Kontrolle nach Aneurysmaclipping zu übertragen ist, soll prospektiv gezeigt werden. Methode: In einer prospektiven, verblindeten Studie wurden Patienten zwischen 1/2005 und 8/2006 eingeschlossen. Um den 27. postoperativen Tag wurde eine DSA (Goldstandard) und im Abstand von im Mittel 11 Tagen eine CTA durchgeführt…

Schlagworte

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