CareLit Fachartikel

Langzeitergebnisse nach transjugulärem portosystemischem Stentshunt bei Patienten mit Leberzirrhose und hepatorenalem Syndrom

M Cohnen, D Blondin, C Vogt, J Bode, R Lüthen, U Mödder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
971756
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Cohnen, D Blondin, C Vogt, J Bode, R Lüthen, U Mödder
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Das hepatorenale Syndrom (HRS) ist eine bekannte Komplikation der Leberzirrhose. Diese retrospektive Studie wurde durchgeführt, um zu überprüfen, ob transjuguläre portosystemische Stentshunts (TIPSS) geeignet sind, ein HRS effektiv zu behandeln. Methode: Aus einer Gesamtgruppe von 229 Patienten (148Männer, 81 Frauen, mittleres Alter 56 +-12 Jahre), bei denen in einem Zeitraum von 10 Jahren (1995–2005) ein TIPSS implantiert wurde, lag bei 8 Patienten ein HRS mit einem mittleren Serum-Kreatinin von 4,2mg/dl als primäre Indikation zur TIPSS-Anlage vor. 6 dieser Patienten mussten zum Zeitpunkt der TIPSS-Anlag…

Schlagworte

TIPSS Leberzirrhose hepatorenales Syndrom Aszites Technik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…