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Inzidenz zerebraler Ischämien im Akutstadium, nach 10 Tagen und nach 6 Monaten bei spontanen Dissektionen der supraaortalen Gefäße unter effektiver Antikoagulation

I Nassenstein, R Bachmann, C Stehling, H Schiffbauer, R Dittrich, W Heindel, D Maintz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
971764
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
I Nassenstein, R Bachmann, C Stehling, H Schiffbauer, R Dittrich, W Heindel, D Maintz
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Der ischämische Schlaganfall ist die gefürchtetste Komplikation der akuten Dissektion der supraaortalen Gefäße. Bei gesicherter Dissektion ist die Therapie der Wahl die effektive Antikoagulation über 3–6 Monate. In der vorliegenden prospektiven Studie sollte mittels eines kombinierten Kopf-Hals MR Untersuchungsprotokolls die Inzidenz eines akuten Schlaganfalls innerhalb der ersten 6 Monate nach gesicherter Dissektion erfasst werden sowie mögliche zerebrale Komplikationen der Therapie. Methode: 35 Patienten mit MR tomograpisch gesicherter Dissektion wurden initial in die Studie eingeschlossen. Bei 26 Patie…

Schlagworte

Dissekion Infarkt Antikoagulation Dissektion Gefäße Gesicherter Therapie Wurden Initial Inzidenz Komplikation Akuten Monate Studie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…