Nachweis linksventrikulärer Thromben mittels Magnetresonanztomographie (MRT) des Herzens bei Patienten mit akutem ST-Strecken-Hebungs-Infarkt (STEMI) im Vergleich zur transthoraka…
K Schindler, C Lücke, S Nitzsche, A Lembcke, G Schuler, H Thiele, D Kivelitz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Wichtige Infarktkomplikation sind linksventrikuläre Thromben, die bei etwa 13% der Patienten zu systemischen Embolisationen führen. Bisher wird zur Thrombensuche die transthorakale Echokardiographie (TTE) eingesetzt, deren Ergebnisse sind jedoch stark abhängig von den Schallbedingungen. Ziel der Studie war die Detektion linksventrikulärer Thromben mittels MRT im Vergleich zur TTE. Methode: In unserer Studie erhielten 114 konsekutive Patienten mit akutem STEMI innerhalb von 2–4d nach Infarktereignis eine MRT des Herzens. Wir nutzten einen 1,5-Tesla-MR-Scanner (Philips Intera). EKG-getriggerte Cine-steady-s…