Funktionelle Magnetresonanztomographie in der Diagnostik von Borderline Persönlichkeitsstörungen
K Hauenstein, A Grossmann, A Krüger, G Domes, C Berger, SC Herpertz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die funktionelle MRT(fMRT)erlaubt mithilfe von T2*-sensitiven Sequenzen unter zuhilfenahme des sogenannten BOLD-Effektes (blood-oxygene-level-dependent) die Zuordnung zentralnervöser neuronaler Aktivitäten indirekt in Abhängigkeit von psychischen Vorgängen. In einer Studie zur kognitiven Kontrolle emotionaler Reaktionen bei emotional instabiler Persönlichkeitsstörung soll die Reaktion auf audiovisuelle Stimulation mithilfe ereignisbasierter, funktioneller Magnetresonanztomographie im Vergleich zu einem Normalkollektiv untersucht werden. Methode: In einer prospektiven Studie wurden 20 Patienten mit Borderl…