CareLit Fachartikel

Funktionelle Magnetresonanztomographie in der Diagnostik von Borderline Persönlichkeitsstörungen

K Hauenstein, A Grossmann, A Krüger, G Domes, C Berger, SC Herpertz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
971784
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K Hauenstein, A Grossmann, A Krüger, G Domes, C Berger, SC Herpertz
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die funktionelle MRT(fMRT)erlaubt mithilfe von T2*-sensitiven Sequenzen unter zuhilfenahme des sogenannten BOLD-Effektes (blood-oxygene-level-dependent) die Zuordnung zentralnervöser neuronaler Aktivitäten indirekt in Abhängigkeit von psychischen Vorgängen. In einer Studie zur kognitiven Kontrolle emotionaler Reaktionen bei emotional instabiler Persönlichkeitsstörung soll die Reaktion auf audiovisuelle Stimulation mithilfe ereignisbasierter, funktioneller Magnetresonanztomographie im Vergleich zu einem Normalkollektiv untersucht werden. Methode: In einer prospektiven Studie wurden 20 Patienten mit Borderl…

Schlagworte

fMRT Persönlichkeitsstörungen audiovisuelle Stimulation Diagnostik Amygdala Blood RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…