Einfluss der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) auf motorische Störungen bei Patienten mit Morbus Parkinson und Morbus Wilson
Annegret Wagner, Wieland Hermann, Sven Hesse, Osama Sabri, Armin Wagner · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 03 · S. 169-178
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung EINLEITUNG: Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ist ein nichtinvasives Stimulationsverfahren, das in der klinischen Forschung und zur experimentellen Behandlung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen eingesetzt wird. Anliegen der Studie ist es, die Wirksamkeit der rTMS auf motorische Störungen bei Morbus Parkinson und Morbus Wilson zu untersuchen und zu prüfen, ob es eine Beziehung zwischen den motorischen rTMS-Effekten und dem dopaminergen nigrostriatalen System gibt. METHODIK: Wir behandelten 15 Patienten mit Morbus Parkinson (Hoehn & Yahr Stadium I oder II) und 15 P…