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Einfluss der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) auf motorische Störungen bei Patienten mit Morbus Parkinson und Morbus Wilson

Annegret Wagner, Wieland Hermann, Sven Hesse, Osama Sabri, Armin Wagner · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 03 · S. 169-178

Dokument
971831
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
Annegret Wagner, Wieland Hermann, Sven Hesse, Osama Sabri, Armin Wagner
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 38
Seiten
169-178
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ist ein nichtinvasives Stimulationsverfahren, das in der klinischen Forschung und zur experimentellen Behandlung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen eingesetzt wird. Anliegen der Studie ist es, die Wirksamkeit der rTMS auf motorische Störungen bei Morbus Parkinson und Morbus Wilson zu untersuchen und zu prüfen, ob es eine Beziehung zwischen den motorischen rTMS-Effekten und dem dopaminergen nigrostriatalen System gibt. METHODIK: Wir behandelten 15 Patienten mit Morbus Parkinson (Hoehn & Yahr Stadium I oder II) und 15 P…

Schlagworte

Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) Morbus Parkinson Morbus Wilson SPECT dopaminerges nigrostriatales System repetitive transcranial magnetic stimulation (rTMS) Parkinson's disease Wilson's disease dopaminergic nigrostriatal system Beurteilung Klinische Neurophysiologie