CareLit Fachartikel

SPECT und PET in der Diagnostik von Epilepsien

C. Landvogt · Der Nuklearmediziner · 2007 · Heft 03 · S. 212-216

Dokument
971851
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
C. Landvogt
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 30
Seiten
212-216
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die nuklearmedizinische Bildgebung ist integraler Bestandteil der Lokalisationsdiagnostik epileptogener Zonen vor einer operativen Therapie. Die FDG-PET ist als einfach durchzuführende Methode meist Methode der ersten Wahl. Bei inkonklusiven Befunden des EEG, MRT und des FDG-PET sollte eine iktale und interiktale Perfusions-SPECT, oder - sofern verfügbar - eine 11C-Flumazenil-PET erfolgen. Zur Bestimmung der Ausdehnung des zu resezierenden Gebietes ist bei extratemporalen Epilepsien die 11C-Flumazenil-PET hilfreich, die FDG-PET ist dazu nicht geeignet. Unabhängig vom verwendeten Tracer ist eine e…

Schlagworte

Epilepsie SPECT PET nuklearmedizinische Bildgebung epilepsia nuclear medicine imaging Diagnostik Der Nuklearmediziner