SPECT und PET in der Diagnostik von Epilepsien
C. Landvogt · Der Nuklearmediziner · 2007 · Heft 03 · S. 212-216
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die nuklearmedizinische Bildgebung ist integraler Bestandteil der Lokalisationsdiagnostik epileptogener Zonen vor einer operativen Therapie. Die FDG-PET ist als einfach durchzuführende Methode meist Methode der ersten Wahl. Bei inkonklusiven Befunden des EEG, MRT und des FDG-PET sollte eine iktale und interiktale Perfusions-SPECT, oder - sofern verfügbar - eine 11C-Flumazenil-PET erfolgen. Zur Bestimmung der Ausdehnung des zu resezierenden Gebietes ist bei extratemporalen Epilepsien die 11C-Flumazenil-PET hilfreich, die FDG-PET ist dazu nicht geeignet. Unabhängig vom verwendeten Tracer ist eine e…