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Diagnostik der Sigmadivertikulitis - was braucht der Chirurg wirklich?

S. Kersting, M. Geiss-Tönshoff, G. Schürmann · Viszeralchirurgie · 2007 · Heft 04 · S. 259-268

Dokument
971854
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
S. Kersting, M. Geiss-Tönshoff, G. Schürmann
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 42
Seiten
259-268
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der akuten Divertikulitis verfolgt die Diagnostik das Ziel, die Verdachtsdiagnose zu sichern und Komplikationen zu erfassen, um eine Stadieneinteilung zu ermöglichen. Obligate Untersuchungen im Rahmen der Primärdiagnostik sind Anamnese, körperliche Untersuchung und Labor (CRP, Leukozyten). Die Sonografie hat sich als ein Screening-Verfahren mit hoher Spezifität (97 %) herausgestellt. Sie hat ihren Platz in der Primärdiagnostik und Verlaufskontrolle. Problematisch sind allerdings die starke Untersucherabhängigkeit der Sonografie und die schlechte Einsehbarkeit des kleinen Beckens. Zur Sicherun…

Schlagworte

Divertikulitis Komplikationen bildgebende Diagnostik Ultraschall Computertomografie diverticulitis complications diagnostic ultrasound computed tomography Diagnostik Viszeralchirurgie